Über mich

Monika Tresch innere Quelle

Im Februar 1976 wurde ich im wunderschönen Urnerland, in Altdorf, geboren und kurz danach auf den Namen Monika Tresch getauft.
Gemeinsam mit meinen Eltern und meinem Bruder verbrachte ich eine schöne Kind- und Jugendzeit in Altdorf.

Soweit ich mich zurück denken kann, spürte und merkte ich, dass es noch viel mehr gibt, als wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Vieles ist eingetroffen, welches ich bereits gespürt habe. Angst vor dem Unsichtbaren war ein täglicher Begleiter. Warum zeigen sich Verstorbene, Engel und Feen bei mir und niemand kann das verstehen. Im Teenager Alter gab es dann eine kurze Zeit, welche ich als „ruhig“ empfunden habe. Doch dann, mit 25 Jahren hat wieder alles begonnen. Immer wieder gab ich mit dem Kopf eine Antwort. Bis eine schwierige Lebensphase mich zum Nachdenken brachte. Nun versuchte  ich es mit dem Herzen zu verstehen und besuchte mehrere Seminare, um mich besser kennen zu lernen.

Schon bald spürte ich, dass ich meinem Seelenruf folgen darf und fühlte mich „zu Hause angekommen“. Jetzt konnte Vertrauen und Mut in meinen eigenen Weg fliessen, das Unsichtbare wurde ein Teil von mir und wurde dabei sichtbar.

Im Jahre 2006 machte ich mein Hobby zum Alltag. Vermittlerin zu sein zwischen Himmel und Erde, dem Geistigen und dem Irdischen, empfinde ich in Liebe und Achtsamkeit zu unseren Lichtwesen. In diesen spannenden und auch intensiven Jahren durfte ich viele wunderschöne Momente, Begegnungen erleben und wertvolle  Menschen kennen lernen. Diese Zeit forderte und förderte mich immer wieder. Dabei spüre ich eine tiefe Dankbarkeit gegenüber meiner Arbeit und all denen, welche mir das Vertrauen entgegen gebracht haben.

Da es mir am Herzen liegt, Menschen auf Ihr inneres Licht aufmerksam zu machen, die eigenen Fähigkeiten und ihr Potenzial entdecken und fördern zu können, biete ich schweizweit an mehreren Orten und im Ausland mediale Beratungen und Seminare an.

Tief in meinem Herzen spüre ich eine sehr grosse Dankbarkeit gegenüber meinem Mann und meinen beiden Kindern. Sie begleiten und unterstützen mich auf eine liebevolle Art und Weise.